Doppeltes Vater-Produkt entfernen
Verhindert, dass das Vater-Produkt zusätzlich als eigene Position auftaucht.
Spätestens hinter dem Kaufabschluss zeigt sich, ob eine Konfiguration im Betrieb trägt. Diese Seite sammelt alles, was danach passiert.
Verhindert, dass das Vater-Produkt zusätzlich als eigene Position auftaucht.
Legt die gewählten Bestandteile als eigene Positionen in der Bestellung ab.
Das ist der Schalter für Warenwirtschaften, die mit Sets nichts anfangen können, aber jede Zeile einzeln verbuchen.
Trennt die Positionen voneinander, sodass sie als unabhängige Zeilen erscheinen.
Schreibt die gesamte Konfiguration per Textmuster in den Kommentar der Bestellung.
Oft der schnellste Weg in ein System, das keine Stücklisten kennt - der Text steht dann einfach dabei.
Ob die Warenwirtschaft ein Set oder einzelne Produkte sieht, entscheidest du in den Einstellungen.
Der Kunde sichert seine Zusammenstellung und bekommt eine eigene Adresse dafür.
Eine geplante Aufgabe löscht alte gespeicherte Konfigurationen nach einer einstellbaren Zahl von Tagen.
Ergänzt die Produktseite eines Konfigurators um einen Link „Frage zum Produkt“, der auf ein Kontaktformular führt und die aktuelle Konfiguration mitnimmt.
Das Formular legst du selbst als Landingpage mit einem Shopware-Formularblock an; die Einstellung verweist darauf. Der Link steht neben dem Warenkorb, er ersetzt ihn nicht - und er gilt je Verkaufskanal, nicht je Konfigurator.
Der Aufbau eines Konfigurators lässt sich abfragen und eine fertige Zusammenstellung in den Warenkorb legen.
Damit ist der Konfigurator auch aus einem eigenen Frontend heraus nutzbar, ohne die Logik nachzubauen.
Als geplante Aufgabe im Hintergrund oder als Konsolenbefehl im Deployment.
Eine eigene Aufgabe kümmert sich darum, dass Übersetzungen der Streams erhalten bleiben.